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Fragendes Schreiten

Schrei nach dir in Raum und Zeit
Nur ein kaltes Echo kehrt zurück
Warte schon seid Ewigkeit
Möchte teil’n mit dir mein Glück

Wie Granit mein Herz erstarrt
Möchte deine Liebe spüren
Dein Fehlen bleibt mir nicht erspart
Könnt‘ ich dich täglich seh’n – berühren

Alleine streif‘ ich durch die Welt
Vertrau‘ auf meine Stärke
Bis sie mir aus den Händen fällt
Auch wenn ich dies nicht merke

So frage ich die Hochmoral
Was wohl das Beste wäre
Soll ich beenden diese Qual
Bevor ich mich nach dir verzehre?

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